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Willkommen bei der Stiftung

Weltethos

für interkulturelle und interreligiöse
​Forschung, Bildung und Begegnung

„Eine Weltepoche, die anders als jede frühere geprägt ist durch
Weltpolitik, Welttechnologie, Weltwirtschaft und
​Weltzivilisation, bedarf eines Weltethos.“  - Hans Küng, 1993

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Interreligiöses Konzert

04.11.2016

Ausstellung "Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos" mit umfassendem Begleitprogramm in Potsdam

27.10.2016

„Von den Weltreligionen lernen? Ideen und Innovationen aus dem Christentum"

17.10.2016

Jugendbuchpreis FRIEDOLIN 2016 der Stiftung Weltethos für Erin Jade Lange

30.09.2016
Prämiert wird der Roman "Halbe Helden"

Der Jugendbuchpreis FRIEDOLIN 2016 der Stiftung Weltethos geht an den Roman „Halbe Helden“ der US-amerikanischen Autorin Erin Jade Lange. Der mit 4000€ dotierte Jugendbuchpreis FRIEDOLIN wird nach seiner Einführung 2015 zum zweiten Mal vergeben. Er zeichnet deutschsprachige Jugendliteratur aus, die auf vorbildliche Weise ethische oder interkulturelle Fragen thematisiert und jugendliche Leserinnen und Leser für diese sensibilisiert. Damit unterstützt der Jugendbuchpreis das Engagement der Stiftung Weltethos für gemeinsame Werte, Toleranz und Frieden.

Langes Roman „Halbe Helden“ erzählt die Geschichte über die besondere Freundschaft zwischen dem 16jährigen Dane, dem wegen Schlägereien der Schulverweis droht, und Billy D., einem neuen Schüler mit Downsyndrom. Sie ist spannend, humorvoll und kurzweilig geschrieben. Dabei gelingt es der Autorin die Themen Gewalt, Umgang mit Behinderung, Respekt, Toleranz und Freundschaft in einer mitreißenden Roadstory zu verbinden.

Die Verleihung des FRIEDOLIN 2016 findet am 27. Oktober 2016 um 19.00 Uhr im Landestheater Tübingen im Rahmen der 36. Tübinger Kinder- und Jugendbuchwochen statt. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18.40 Uhr.

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Claus Dierksmeier:

18.05.2016
Qualitative Freiheit – eine philosophische Fortschreibung des Weltethos-Projekts.

Mit seinem neuen Buch „Qualitative Freiheit. Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung“ bietet Prof. Claus Dierksmeier, Direktor des Weltethos-Instituts, eine philosophische Fortschreibung des Weltethos-Projekts. Seine These: Individuelle Freiheit schließt Verantwortung für ihren sozial und ökologisch nachhaltigen Gebrauch ein. Dabei müssen wir abwägen, welche und wessen Freiheiten jeweils Vorrang erhalten sollen. Und hierbei kommt es zuerst auf die Qualität – und nicht die Quantität – unserer Freiheiten an. Denn Freiheit heißt nicht, die Optionen einiger weniger zu maximieren, sondern die Chancen aller Weltbürger zu optimieren.
(Transcript-Verlag, ca. 20€)
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