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Solidarität oder Egoismus? Welche Werte führen aus der Krise?

Drei Hände halten sich ineinander
Date:
26. April
Time:
18:30 - 20:30 Uhr
Ort:
Südring 11
Horb a. N., 72160

Die Frage, wie viel Solidarität eine Gesellschaft braucht und wie viel Eigennutz sie verträgt, beschäftigt schon längst nicht mehr nur Theologen, Philosophen und Ethiker. Wir alle sehen uns vor die Entscheidung gestellt, ob wir es mit Charles Darwin mit seiner Betonung auf Stärke und Durchsetzungsfähigkeit halten oder ob wir uns nicht doch eher an dem Ratschlag der großen Weltreligionen orientieren wollen, unsere Nachbarn zu lieben wie uns selbst.

Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat Risse und Sprünge im scheinbar so stabilen Fundament unserer Gesellschaft sichtbar werden lassen. Und der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat zwar viel Solidarität und Hilfsbereitschaft bei uns gezeigt, aber immer wieder taucht doch die Frage auf, was uns dieses Verhalten kosten darf: politisch und ganz materiell.

Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht. Diese uralte Rechtfertigung aller Egoisten gilt zwar nach wie vor, andererseits erweist sich gerade jetzt aber auch ihr Gegenstück als schmerzhaft richtig: Wenn keiner an den anderen denkt, ist für niemanden gesorgt.

„Welche Werte führen uns weiter?“ fragt der Journalist, Autor und freie Mitarbeiter der Stiftung Weltethos Uwe Bork und lädt ein, mit ihm nach Wegen in eine lebenswerte Zukunft zu suchen.

 

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