Globales Wirtschaftsethos

Die Stiftung Weltethos veröffentlichte 2009 das Manifest „Globales Wirtschaftsethos - Konsequenzen für die Weltwirtschaft" (Global Economic Ethic - Consequences for Global Business). Darin werden zentrale Aspekte eines globalen Wirtschaftsethos skizziert.

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Das Weltethos-Institut

Das Weltethos-Institut an der Universität Tübingen: Zentrale Aufgabenbereiche des international agierenden Instituts sind Globalisierungsethik, Wirtschaftsethik und interkulturelles Lernen.

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    Das Weltethos-Institut an der Universität Tübingen

    Im April 2012 gründete die Stiftung Weltethos in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen das Weltethos-Institut (WEIT). Das international agierende Institut hat es sich zum Ziel gesetzt, moralisches Handeln in der globalen Wirtschaft sowie den Dialog der Kulturen zu fördern. Die zentralen Aufgabenbereiche des Instituts sind somit die Lehre und Forschung sowie das Engagement und der Dialog in der Wirtschafts- und Globalisierungsethik und im interkulturellen Lernen. Für den Stiftungsgründer Hans Küng bedeutet „ein solid dotiertes Weltethos-Institut […] völlig neue Möglichkeiten, zuerst im Hinblick auf das Globale Wirtschaftsethos, dann wohl auch in Bezug auf andere Themenbereiche unserer Stiftungsarbeit“.


    Programmatische Grundlage für Forschung, Lehre und Engagement im Bereich Wirtschaft ist das von der Stiftung Weltethos erarbeitete Manifest „Globales Wirtschaftsethos – Konsequenzen für die Weltwirtschaft“. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung praxistauglicher Konzepte zur Implementierung eines Globalen Wirtschaftsethos.

    Das Weltethos-Institut bietet sowohl Studiengänge als auch Veranstaltungen der wissenschaftlichen und allgemeinen Weiterbildung und leistet so einen innovativen Beitrag zum Lehrangebot der Universität Tübingen. Für die Einzelveranstaltungen werden immer wieder unkonventionelle und innovative Referentinnen und Referenten nach Tübingen eingeladen. Zusätzlich zu den Lehr- und Einzelveranstaltungen wird einmal im Semester in Kooperation mit dem Tübinger Wirtschaftslektor Dr. Bernd Villhauer die Veranstaltungsreihe „Klüger wirtschaften“ organisiert. Renommierte Gäste diskutieren hier die Frage nach klugen Alternativen des Wirtschaftens mit Blick auf das Wesen des Menschen.

    Das WEIT wird finanziert von der gemeinnützigen Karl-Schlecht-Stiftung, die sich für die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie von Bildung und Erziehung einsetzt.

    Direktor des Instituts ist der Wirtschaftsphilosoph Prof. Dr. Claus Dierksmeier, die Geschäftsführung liegt bei Dr. Bernd Villhauer. Anlässlich der Eröffnung des Weltethos-Instituts hielt Prof. Dierksmeier am 18. April 2012 die 10. Weltethos-Rede, zum Thema „Wie sollen wir wirtschaften? Weltethos im Zeichen der Globalität“.  

    Zur Homepage des Weltethos-Instituts

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