Welturaufführung "Weltethos"

Das Chor- und Orchesterwerk „Weltethos“ wurde im Oktober 2011 unter der Leitung von Sir Simon Rattle von den Berliner Philharmonikern erstmalig aufgeführt.

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6. Weltethos-Rede des IOC-Präsidenten

IOC-Präsident Jacques Rogge hielt 2006 die 6. Weltethos-Rede zum Thema „Global Sport and Global Ethic“. Er führte anschließend einen Dialog mit Hans Küng.

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Die Stiftung Weltethos und der DFB

Seit Ende 2012 ist Dr. Stephan Schlensog Mitglied der vom DFB eingerichteten „AG Antidiskriminierung”. Die AG engagiert sich für Toleranz und Gleichbehandlung auf Vereinsebene.

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Wissenschaft trifft Comedy

Im November 2013 veranstaltete die Stiftung Weltethos zusammen mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag den ersten „Toleranzgipfel“ in Stuttgart.

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    Ethik im Kulturbetrieb – ein Ethos für Kopf und Herz

    Die Arbeit der Tübinger Stiftung Weltethos zielt darauf ab, den Dialog zwischen Kulturen und Religionen voranzutreiben und einen globalen ethischen Grundkonsens zu etablieren. Zu diesem Zweck engagiert sich die Stiftung in vielen unterschiedlichen Lebensbereichen, auch im Bereich Kultur und besonders im Sport. 


    „Weltethos soll ja nicht nur den Kopf ansprechen, sondern auch das Herz, die Gefühle“, so Hans Küng, Ehrenpräsident der Stiftung und geistiger Vater des Weltethos. Im Kulturleben, sei es in der Musik, in der Kunst oder im Sport, treffen unmittelbare Emotionen und hoch entwickelte Vernunft aufeinander und lassen Erlebnisse entstehen, die großen Einfluss auf Betrachter und Zuhörer haben. Zusammen mit unseren Partnern aus Kunst und Sport wollen wir den Geist des respektvollen Umgangs miteinander fördern und weiterentwickeln. Es ist wichtig, die Werte dieses ethischen Konsenses auch im emotional erfahrbaren Bereich zu vermitteln. Im Theater. Auf der Konzertbühne. Im Fußballstadion. Wer fühlt, wie sich Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen respektvoll begegnen, der kann dies auch viel besser verstehen.

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