Aktivitäten der Stiftung Weltethos 2005 
top
2004200520062007
Bericht 2005 als pdf


»Hans Küng bestellt sein Haus« – 10 Jahre Stiftung Weltethos

Das zehnjährige Jubiläum der Stiftung Weltethos wurde am 18. 3. 2005 im Zusammenhang mit Prof. Küngs 77. Geburtstag gefeiert. Anlass für den Präsidenten der Stiftung, der Öffentlichkeit wichtige Beschlüsse des Vorstands zur Zukunft der Stiftung mitzuteilen, für den Fall, dass er selbst aufgrund von Krankheit oder Tod die Leitung nicht mehr wahrnehmen könnte:
• Präsident der Stiftung soll dann ihr derzeitiger Vizepräsident Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel werden, Professor für interreligiösen Dialog und Theologie der Kulturen an der Universität Tübingen.
Dr. Stephan Schlensog, Geschäftsführer der Stiftung, wurde mit sofortiger Wirkung zu ihrem Generalsekretär ernannt, was stärkere Verantwortung für die konzeptionelle Arbeit und für die Repräsentation der Stiftung nach aussen beinhaltet.
• Ausserdem teilte Prof. Küng mit, dass nach seinem Tod sein Teil des Hauses Waldhäuser Strasse 23 an die Stiftung Weltethos gehen und zu einem »Hans Küng Forschungs- und Begegnungszentrum« werden solle, um dort die Arbeit am Weltethos langfristig weiterzuführen.


Tod des Stifters

Im Juli mussten wir von Graf Karl Konrad von der Groeben, dem Stifter der Stiftung Weltethos, Abschied nehmen. Im Alter von 86 Jahren erlag er am 6. Juli in Baden-Baden den Folgen eines tragischen Unfalls. Die Lektüre des Buches Projekt Weltethos hatte 1995 den früheren Industriellen dazu bewogen, zur praktischen Umsetzung der Weltethos-Idee die Stiftung ins Leben zu rufen. Als Mitglied des Vorstands begleitete der grossherzige und hoch ethisch orientierte Graf Groeben die Arbeit der Stiftung über all die Jahre mit wachem Interesse und Engagement. Die Stiftung Weltethos wird seiner stets dankbar gedenken.


Weltethos-Rede

Einen Höhepunkt des Jahres bildete wie in den Vorjahren die 5. Weltethos-Rede an der Universität Tübingen am 20.10. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin von 2003, Dr. Shirin Ebadi sprach zum Thema »Der Beitrag des Islam zu einem Weltethos« und führte anschliessend einen Dialog mit Hans Küng.

Die engagierte Rechtsanwältin betonte die universelle Geltung der Menschenrechte, ihren Zusammenhang mit einem Weltethos und ihre Vereinbarkeit mit den Grundsätzen des Islam. Die Rede Shirin Ebadis ist auf der Webseite der Stiftung Weltethos (www.weltethos.org) zu finden und kann bei der Stiftung Weltethos als DVD angefordert werden.


Weltethos international

Ein herausragendes internationales Ereignis des Jahres war die Verleihung des 22. Niwano Friedenspreises an Professor Küng. Mit diesem weltweit renommierten Preis würdigte die japanische Niwano-Friedensstiftung der neubuddhistischen Gemeinschaft Rissho Kosei-kai die Verdienste Hans Küngs um die Entwicklung des Projekts Weltethos. Er nahm den Preis, begleitet von Dr. Stephan Schlensog, am 11.5. in einer Feier in Tokio entgegen. Im Zusammenhang damit sprach er ausserdem auf einem Symposion der Rissho Kosei-kai in Kyoto und auf einer Konferenz der Arigatou Stiftung für ethische Kindererziehung in Tokio.

Einen Meilenstein für die Verbreitung des Weltethos-Gedankens in Asien bildete eine Arbeitstagung über »Weltethos in schulischer Erziehung« vom 6.–8.12. in Kuala Lumpur/Malaysia, an der Prof. Küng und Dr. Günther Gebhardt als Referenten teilnahmen. Auf Einladung der Konrad Adenauer Stiftung Malaysia kamen 40 Fachleute aus Erziehungsministerien, Schulbehörden und Schulen aus elf südostasiatischen Ländern zusammen. Nach einem Eröffnungstag für grösseres Publikum mit einem Hauptvortrag von Prof. Küng erarbeiteten sie am zweiten Tag nach zwei Einführungsvorträgen von Dr. Gebhardt in Gruppen praktische Unterrichtsmodule zum Weltethos. Der grosse Erfolg der Tagung lässt eine zukünftige Weiterarbeit in verschiedenen Ländern Südostasiens erwarten.

Eine besondere Ermutigung erfuhr das Projekt Weltethos vom neuen Papst Benedikt XVI. Im Rahmen seines in der Öffentlichkeit vielbeachteten vierstündigen Geprächs mit Hans Küng in Castel Gandolfo am 24.9. würdigte der Papst in dem von ihm verfassten offiziellen Pressecommuniqué »positiv das Bemühen von Professor Küng, im Dialog der Religionen wie in der Begegnung mit der säkularen Vernunft zu einer erneuerten Anerkennung der wesentlichen moralischen Werte der Menschheit beizutragen.«

Auf zwei Reisen in die USA hielt Prof. Küng an mehreren Orten Vorträge zum Weltethos: Santa Clara/Californien (im Zusammenhang mit der Wanderausstellung »World Religions – Universal Peace – Global Ethic« an der Universität), Philadelphia (Temple University, ebenfalls mit Ausstellung) und Phoenix/Arizona. Weitere wichtige internationale Engagements führten ihn zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, ins Nobel Peace Prize Institute in Oslo, sowie nach Genf, Grenoble, Zollikon/Schweiz, Caux/Schweiz und Salzburg.

Prof. Karl-Josef Kuschel, Vizepräsident der Stiftung, hielt Gastvorlesungen an den Universitäten Jena (25.5.) und Antwerpen (13.10.). Unter seinen zahlreichen Engagements im Inland ragen heraus: ein Vortrag beim Internationalen Symposion des Evangelischen Bundes zum Dialog der Religionen in Bensheim (24./25.2.) und der Festvortrag vor dem Deutschlandtag studentischer Verbindungen im Festsaal der Universität Tübingen (23.4.).

Dr. Günther Gebhardt sprach neben zahlreichen Vorträgen über Weltethos im Inland auch in Cluj/Rumänien und je zwei Mal in Grenoble (s. unten) und in Wien: hier im Rahmen einer von der Initiative Weltethos Österreich an der Universität organisierten Ringvorlesung, sowie für die Freimaurer-Akademie Österreich.


Weltethos im französischen Sprachraum

Dank des Einsatzes der Stiftung Weltethos Schweiz liegen seit Anfang 2005 die Ausstellung in verschiedenen Grössen und die Begleitbroschüre auf Französisch vor: »Religions du monde – Paix mondiale – Ethique planétaire«. Ausserdem wurde eine verbesserte Übersetzung der »Erklärung zum Weltethos« erstellt, die als Broschüre erhältlich ist: »Déclaration pour une éthique planétaire«.
Die Ausstellung wurde zum ersten Mal in der Universität Genf gezeigt. Im Zusammenhang damit hielt Prof. Küng, begleitet von Dr. Gebhardt, dort einen öffentlichen Dialog mit dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Dr. Jakob Kellenberger, und sprach am folgenden Tag auf einem von der Universität organisierten Kolloquium. Im Lauf des Jahres wurde die Ausstellung in der Westschweiz auch in Caux bei Montreux (organisiert von der Bewegung »Initiativen der Veränderung«, mit einem Vortrag von Prof. Küng) und in Neuchâtel/ Le Louverain gezeigt.

Zum ersten Mal konnte in diesem Jahr auch in Frankreich eine grössere Veranstaltung zum Weltethos stattfinden. Das Bildungszentrum Centre Théologique de Meylan in Grenoble organisierte vom 5.–8.7. ein Kolloquium zum Thema »Aux défis d'une éthique planétaire«, bei dem ausser Prof. Küng und Dr. Gebhardt mehrere französische Wissenschaftler, NGO-Vertreter und Religionsvertreter referierten. Vorbereitet wurde das Kolloquium bereits durch einen Vortrag von Dr. Gebhardt am 27.5. Von Mai bis Juli wurde im Centre Théologique die Ausstellung »Religions du monde – Paix mondiale – Ethique planétaire« gezeigt.


Weltethos und Sport

Im Jahr vor der Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland kam es zu zwei wichtigen Begegnungen der Weltethos-Thematik mit der Frage nach dem Ethos im Sport:
• Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover hielt Prof. Küng am 27.5. einen programmatischen Vortrag zum Thema Weltsport und Weltethos. Am anschliessenden Podium mit Sportfunktionären und Sportlern nahm Prof. Kuschel für die Stiftung Weltethos teil.
• Am 27.9. führte Prof. Küng auf dem Internationalen Olympischen Forum in der Paulskirche in Frankfurt einen öffentlichen Dialog mit dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Dr. Jacques Rogge. Dr. Rogge sagte in der Folge zu, am 10.5.2006 die 6.Weltethos-Rede an der Universität Tübingen zu halten.


Weltethos und Wissenschaft

Brücken zwischen Weltethos und Naturwissenschaft schlug Prof. Küng in fünf öffentlichen Vorlesungen im Rahmen des Studium Generale an der Universität Tübingen im April/Mai. Unter dem Titel Der Anfang aller Dinge. Naturwissenschaft und Religion behandelte er Fragen der Entstehung von Universum, Leben und Mensch und ihren Bezug zur Religion. Dabei kommt auch die Entstehung des Ethos zur Sprache. Er arbeitete diese Themen noch detaillierter aus in seinem ebenfalls 2005 erschienenen gleichnamigen Buch (Piper, München).

Zur Thematik »Naturwissenschaft und Religion« sprach Prof. Küng auch bei Festvorträgen zur Verleihung des Landesforschungspreises Baden-Württemberg in Heidelberg (8.6.) und bei der Jahrestagung der Academia Europaea im Albert-Einstein-Wissenschaftspark in Potsdam (22.9.).

Im Tübinger Studium Generale hielt Prof. Kuschel im Wintersemester 2004/05 eine sehr erfolgreiche Vorlesungsreihe über Weltreligionen in der Literatur des 20.Jahrhunderts: Indien und China.

Hans-Martin Schönherr-Mann, Professor für politische Philosophie in München, begann die Planung für ein Buchprojekt Philosophische Perspektiven des Weltethos, das 2006 abgeschlossen sein soll. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Beiträge vornehmlich die Philosophie des 20. Jh. zur Konzeption eines Weltethos leistet und damit eine Lücke in der Frage nach einer nicht-religiösen Begründung eines Weltethos geschlossen werden.


Neue Publikationen

Hans Küng – Angela Rinn-Maurer, Weltethos christlich verstanden (Herder, Freiburg);

Hans Küng, Der Anfang aller Dinge. Naturwissenschaft und Religion (Piper, München);

Für eine beim Münchner Hugendubel/Diederichs Verlag erschienene fünfbändige Ausgabe Die Heiligen Schriften der Welt (Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam) zeichnet Hans Küng als Herausgeber verantwortlich und verfasste zu jedem Band ein Geleitwort;

Hans Küng, Spurensuche. Die Weltreligionen auf dem Weg ist nun auch als Taschenbuch in zwei Bänden der Serie Piper, München erhältlich;

Hans Küng, Der Islam erschien in italienischer Übersetzung (Rizzoli, Mailand);

Die Erklärung zum Weltethos liegt als Broschüre inzwischen auch in Bulgarisch, Chinesisch und Bahasa Malaysia vor und wurde von der Universität Perm/Russland in einer wissenschaftlichen Zeitschrift in Russisch veröffentlicht;

Die Begleitbroschüre zur Ausstellung »Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos« erschien in spanischer und chinesischer Übersetzung.

Auch 2005 waren Mitarbeiter der Stiftung wieder angefragt für Beiträge zur Weltethos-Thematik in den unterschiedlichsten Zeitschriften, Sammelbänden und anderen Publikationen.


Weltethos in Bildungsarbeit und Schule

Auch im Jahr 2005 waren die festen und freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung wieder bei Dutzenden von Bildungsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit verschiedensten säkularen und religiösen Partnern und bei Lehrerfortbildungen tätig. Neben dem Tübinger Team (Dr. Stephan Schlensog, Dr. Günther Gebhardt und Dr. Markus Weingardt) vor allem Dr. Martin Bauschke (Berlin), Religionslehrer Walter Lange (Castrop-Rauxel), PD Dr. Johannes Rehm (Bamberg), Dr. Christel Hasselmann (Hannover), Dr. Helga Offermanns (Wiesbaden), sowie Prof. em. Dr. Hermann Häring (früher Nijmegen, jetzt Tübingen), der seit Herbst 2005 als (ehrenamtlicher) wissenschaftlicher Berater für die Stiftung tätig ist, und neu die beiden Lehrerinnen Anke Gehrt-Woitzik und Katrin Ziesecke (Leipzig). Alle Termine von Vorträgen und Lehrerfortbildungen unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind auf der Webseite der Stiftung aufgelistet.

Um die inzwischen langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in Erwachsenenbildung und Schule auf breiterer Basis fruchtbar zu machen, hat Dr. Schlensog mit der Konzeption eines Arbeitsbuchs Weltethos begonnen. Auf der Höhe des bisher Erarbeiteten soll es in Form eines Loseblattordners umfassende Materialien und Unterrichtsentwürfe für die schulische Bildungsarbeit zum Thema Weltethos enthalten. Entwickelt wird das Arbeitsbuch von Dr. Schlensog, in Zusammenarbeit mit den erfahrenen Lehrkräften Walter Lange, Anke Gehrt-Woitzik und Katrin Ziesecke.


Weltethos im Internet

Die Internetpräsenz der Stiftung (www.weltethos.org und Schulserver www.schule-weltethos.de) wird ständig aktualisiert und erweitert. Je nach den finanziellen Möglichkeiten wird auch das fremdsprachige Angebot erhöht.

Eine wichtige Rolle wird in Zukunft der von Dr. Schlensog gemeinsam mit dem Rottenburger Medienstudio Lang neu entwickelte Internet-Shop spielen. Hier finden Interessierte komfortabel Zugang zu einem umfangreichen Angebot an didaktischen Materialien, Medien und vor allem auch Büchern.

Ebenfalls begonnen wurde die konzeptionelle Vorarbeit an einem umfangreichen interaktiven Internet-Lernprogramm auf Deutsch und Englisch, A Global Ethic Now. Unter Federführung von Dr. Schlensog und in Kooperation mit auswärtigen Fachleuten soll mit einem vielfältigen didaktischen Instrumentarium ein Zugang zu Wertefragen und Weltreligionen geschaffen werden, der weltweit von breiten Zielgruppen im Internet benutzbar sein wird.


Ausstellung »Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos«

Die Ausstellungsbroschüre liegt nun auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch vor. Die Wanderausstellung in ihren verschiedenen Versionen erfreut sich vor allem in Deutschland und der Schweiz weiterhin grosser Beliebtheit.

In Deutschland wurde sie dieses Jahr gezeigt in: Leipzig, Niederzier/Merzenich, Schleiden, Bochum, Kleve, Pegau, Landshut, Ronnenberg, Weissenfels, Chemnitz, Sindelfingen, Erfurt, Annaberg-Buchholz, Bremen (hier mit einem besonders umfangreichen interreligiösen Begleitprogramm!), Hamburg, Flensburg, Kiel, Lübeck, Castrop-Rauxel und Zeitz.

In der Schweiz: Appenzell, Sargans, St. Gallen, Genf, Caux, Neuchâtel/Le Louverain, Davos (bis März 2006).

In Malaysia wurde eine chinesische Version in der Hauptstadt Kuala Lumpur sowie im Bundesstaat Sarawak gezeigt und soll in der Folge durch die anderen Bundesstaaten wandern.

In USA zeigten die University of Santa Clara/Californien und die Temple University in Philadelphia die Ausstellung; von dort aus sollen weitere Orte organisiert werden.


Weltethos-Stiftungen in verschiedenen Ländern

Auch die Weltethos-Stiftungen in der Schweiz, in Österreich und der Tschechischen Republik haben mit ihren je eigenen Schwerpunkten wieder Aktivitäten in Bildungsarbeit, Lehrerfortbildung und akademischer Reflexion durchgeführt.

In der Schweiz konnte 2005 das Projekt Weltethos erfolgreich in der französischsprachigen Westschweiz lanciert werden, mit Hilfe der Ausstellung und begleitender Materialien (s. oben). Für einen 2006 in der französischen Schweiz beginnenden Schulwettbewerb zum Thema Weltethos wurde eine repräsentative Jury unter Leitung von Prof. Denis Müller (Lausanne) zusammengestellt. All diese Aktivitäten sowie weitere Bildungsarbeit koordinierte der Geschäftsführer der Stiftung Weltethos/Schweiz, lic.phil. Guido Baumann.

Zentrales Projekt der Initiative Weltethos Österreich (www.weltethos.at) war eine von Oktober 2005 bis Ende Januar laufende sehr erfolgreiche Ringvorlesung »Weltethos – Weltfrieden – Weltreligionen« an der Universität Wien, organisiert von Prof. Erwin Bader. Ausserdem wurde die Bildungsarbeit durch Generalsekretärin Mag. Edith Riether fortgesetzt.

In Tschechien verbreitete Senator i.R. Dr. Karel Floss die Weltethos-Idee weiterhin vor allem in politischen und universitären Kreisen und bei Veranstaltungen des von ihm geleiteten Prokopius-Zentrums in Sazava.

Weitere Informationen über die Stiftung Weltethos, ihre laufenden Aktivitäten und aktuellen Publikationen sowie Arbeitsmaterialien und eine ausführliche Bibliographie finden Sie im Internet unter www.weltethos.org.

All die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung Weltethos waren auch im Jahr 2005 nur zu leisten durch den grossen Einsatz des gesamten Teams, besonders auch des Sekretariats mit Chefsekretärin Inge Baumann, unterstützt auf Teilzeitbasis von ihrer Vorgängerin Eleonore Henn. Stiftungsassistentin Anette Stuber-Rousselle, M.A. ist vor allem für die Erstellung der umfangreichen Manuskripte und die laufende Bibliographie zuständig, Dr. Markus Weingardt für Buchhaltung und gelegentliche Vortragstätigkeit. Wertvolle praktische Arbeit leisteten auch die studentischen Hilfskräfte Carina Geldhauser und Ulf Günnewig.

Die Stiftung Weltethos dankt allen Freunden und Förderern für ihre Unterstützung, die für die Stiftungstätigkeit unverzichtbar ist. Jeder noch so kleine Beitrag bedeutet für unsere Stiftung eine Hilfe!
 

top