Die »Weltethos-Idee«

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Thematische Klammer und Schwerpunkt der Ausstellung ist die »Weltethos-Idee«: die Frage nach gemeinsamen ethischen Werten, Normen und Maßstäben der Religionen und ihrer Bedeutung für die heutige Zeit – zum erstenmal 1989 von Hans Küng im Buch »Projekt Weltethos« vorgelegt, 1993 in der »Erklärung zum Weltethos« des Parlaments der Weltreligionen konkretisiert und seither in zahlreichen Publikationen entfaltet.
 

Grundlage der Ausstellung ist vor allem Hans Küngs einzigartiges Multimedia-Projekt »Spurensuche. Die Weltreligionen auf dem Weg« (1999), das mit einer 7teiligen Fernsehreihe, einem bebilderten Sachbuch und einer CD-ROM umfassend in diese Thematik einführt.
  

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