H.-M. Schönherr-Mann, Miteinander leben lernen
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Hans-Martin Schönherr-Mann
Miteinander leben lernen
Die Philosophie und der Kampf der Kulturen

2008 Piper, 370 S., gebunden
ISBN 978-3-492-05104-0,
EUR 22,90

In Zeiten immer neuer Konflikte zwischen Religionen und Ideologien, in Zeiten des »Kampfes der Kulturen« und der Globalisierung ist eines klar geworden: Auf dieser einen Welt müssen wir miteinander leben lernen.
Aber wie macht man das? Gibt es einen gemeinsamen Wertekatalog, der für alle Menschen gilt, und der deshalb ein besseres Miteinander ermöglicht?

Hans-Martin Schönherr-Mann zeigt die Antworten der wichtigsten modernen Philosophen, von Hannah Arendt, Ernst Bloch, Ernst Cassirer über Hans-Georg Gadamer, Hans Jonas, Emmanuel Lévinas bis John Rawls, Richard Rorty und Max Weber. Er liefert damit eine moderne Philosophiegeschichte der besonderen Art.

Mit einem Geleitwort und einem Essay »Leitlinien zum Weiterdenken« von Hans Küng.
Hans Küng, der Begründer des Projektes Weltethos, analysiert kritisch, was die Philosophie zur Idee eines gemeinsamen Grundwertekatalogs zu sagen hat.
 

Über den Autor
Prof. Dr. phil. Hans-Martin Schönherr-Mann, geboren 1952, studierte in Erlangen und Düsseldorf Philosophie, Germanistik und Neuere Geschichte. Er ist Professor für Politische Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und seit Jahren regelmäßiger Gastprofessor an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Weiter Gastprofessuren in Turin, Venedig und Passau. Außerdem ist er Essayist und Hörfunk-Autor.
 
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