Sechste Weltethos-Rede
mit IOC Präsident Jacques Rogge
 
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Pressemeldung
 

Für die Sechste Weltethos-Rede am 10. Mai 2006 um 11 Uhr konnte die Stiftung Weltethos erneut eine international renommierte Persönlichkeit gewinnen, diesmal aus der Welt des Sports: Comte Dr. Jacques Rogge, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.

Geboren 1942 in Gent/Belgien, ist Rogge von Beruf orthopädischer Chirurg. Im Laufe seiner Sportkarriere nahm er an den Segelwettbewerben der Olympischen Spiele in Mexiko 1968, München 1972 und Montreal 1976 teil. Auch war er Mitglied der belgischen Rugby-Nationalmannschaft. Jacques Rogge war Präsident des belgischen Olympischen Komitees, dann des europäischen Olympischen Komitees und schließlich Mitglied und seit 2001 Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.

Er zeichnet sich durch eine hohe ethische Gesinnung aus, was sich nicht zuletzt in seiner konsequenten Antidoping-Politik auswirkt. Seine Rede zum Thema »Global Sport and Global Ethic« wird im Jahr 2006 mit besonderer Spannung zu erwarten sein, in dem ein Weltsport-Ereignis wie die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet.

Im Anschluß an die Rede wird wiederum ein Dialog mit Professor Hans Küng stattfinden. Die bisherigen Weltethos-Redner waren Premierminister Tony Blair, UN-Hochkommissarin Mary Robinson, UN-Generalsekretär Kofi Annan, Bundespräsident Horst Köhler und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi

Tübingen, 25. April 2006
Dr. Günther Gebhardt
Wissenschaftlicher Projektkoordinator

 

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